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Nintendo 3DS getestet

3D ist angesagt. Nachdem Sony bereits 3D Fähigkeit eingeführt hatte, ging Nintendo bei der 3DS noch einen Schritt weiter. Das 3D Vergnügen ist erstmals auch ohne eine entsprechende 3D-Brille möglich. Doch was bringt die Nintendo 3DS wirklich und ist sie vor allem den stolzen Preis von 250 Euro wert?

Fragen die nicht so einfach zu beantworten sind. Wie üblich hat die DS in der 3D-Version wieder die beiden Monitore spendiert bekommen. Doch auf dem oberen Bildschirm spielt sich nun alles in 3D ab, dass heißt, wir haben hier eine tolle 3D-Umgebung. Sonst hat sich nicht viel getan bei der Nintendo 3DS. Zwar ist der Touchpen nun in Silber gehalten und ausziehbar und auch ein analoges Schiebepad kam dazu, doch die einzig wirklich innovative Neuerung ist eben der 3D-Bildschirm.

Nach dem Einschalten bemerkt man auch gleich auf dem oberen Bildschirm den 3D-Effekt, der die Menüs realistischer erscheinen lässt. Den 3D-Effekt kann man auch noch auf seine eigenen Augen abstimmen, was auch Sinn macht, denn nach einer Weile musste ich feststellen, dass meine Augen einfach ermüdeten und das Spielen immer mühsamer wurde. Zum Glück lässt sich 3D auch ganz abschalten.

Das eigentliche Problem bei Nintendos 3DS ist das sehr magere Spiele-Angebot, denn zur Zeit sind kaum mehr als 10 Spiele für diese Konsole zu bekommen. Natürlich lassen sich die alten DS-Spiele auch auf der neuen Konsole spielen, doch dabei stößt man auf ein weiteres Problem. Durch die neue Betrachtungsmöglichkeiten scheint es, als wäre die Ansicht etwas unscharf oder getrübt, was sicherlich auch nicht so gut für stundenlanges Spielvergnügen ist.

 

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